TRINITATIS-KONZERTE

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Von Anfang an

Die „Trinitatiskonzerte“ sind eine autonom aufgestellte Kulturinitiative, deren rechtliche Vertreterin die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern ist.

Die Konzertreihe „Trinitatiskonzerte“ rief Wolfgang Schmock vor 25 Jahren anlässlich der 500-Jahr-Feier der Trinitatiskirche ins Leben. Innerhalb der Festwoche gab es das erste „Trinitatiskonzert“ mit dem damals sehr renommierten „Ulsamer-Kollegium“.

Mit der Wahl in den Kirchenvorstand, dessen Vertrauensmann Wolfgang Schmock in der Zeit zwischen 1994 und 2006 war, erhielt er auf seine Anregung hin das Mandat, Konzerte in der Trinitatiskirche zu veranstalten. In den ersten fünfzehn Jahren betrieb Wolfgang Schmock die Konzertarbeit allein. Vor zehn Jahren bildete sich ein Team, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Rottenbauer und die Trinitatiskirche als einen Ort der Kultur zu etablieren.

Der zeitliche Aufwand für die Konzertarbeit beträgt etwa 1000 Stunden pro Jahr. Die gesamte, ausschließlich ehrenamtlich und unentgeltlich ausgeführte Arbeitszeit darf gut und gern mit 20000 Stunden angesetzt werden. Bislang durften wir ca. 600 Konzerte veranstalten

Wir verfügen über ein eigenes Konto, das wir selbstständig verwalten und das zwei Mal jährlich von der GKV (Gesamtkirchenverwaltung Würzburg) geprüft wird und in den Haushalt der hiesigen Kirchengemeinde integriert ist. Es ist unser bislang erfolgreich gestaltetes Bestreben, die Konzertarbeit ohne finanzielle Belastung der Kirchengemeinde auszuführen.

Die Trinitatiskonzerte haben in Musikerkreisen einen hervorragenden Ruf. Künstler z. T. von Weltrang, Musiker aus aller Welt (Kanada, Südamerika, Afrika und ganz Europa), aber auch aus der Region, bekannt aus Funk, Fernsehen und dem örtlichen Umfeld, fragen bei uns an. Jedes Jahr erhalten wir 80 bis 100 Konzertangebote. Der Großteil der Musiker, die hier konzertieren, fragt um einen weiteren Auftritt bei uns an. Wir interpretieren dies als eine wertschätzende Würdigung unserer konzeptionellen Idee und deren praktischer Umsetzung.

Als Beispiel mag die kürzlich von Ralf Duggen, der unsere Kulturiniative seit Jahren begleitet, hilfreich sein: „Aber ich muss mal sagen: Großen Respekt für die Arbeit und das tolle Programm, das Sie da Jahr für Jahr machen!“

Wolfgang Schmock