TRINITATIS-KONZERTE

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Schmitts Katze (31.12.18)

Allem Ende wohnt ein Anfang inne

31.12.2018 , 21.00 Uhr, Eintritt 12 EUR

SchmittsTexte über das Ende und darüber hinaus, Gedanken, die Grenzen sprengen und Übergänge gestalten,
Bilder, die die Realität aus dem Auge verlieren, auf dem Weg sind und die Behutsamkeit Gottes unter den Füßen spüren
Musik, die die Welten zwischen West und Ost ertastet, die aus dem Shtetl tönt, zu ausgelassenen Hochzeiten aufspielt und die Welt der Juden besingt.

Heiner Arzet: Pantomime
Trinitatiskonzerte: Texte
Schmitts Katze: Musik

Matthias Grob: Klarinette, Gesang
Marcel Largé: Gesang, Mandoline, Gitarre, Mandola
Christian Hartung: Gesang, Geige, Bratsche
Armin Griebel: Kontrabass, Gesang

SCHMITTS KATZE bringt Klezmermusik auf vielfältige Weise zu Gehör.Der Zuhörer wird mit melancholischen und fröhlichen jiddischen Liedern entführt in die dunklen fernen Shtetl, die jüdischen Quartiere in Osteuropa.schmitts katze2 Dann taucht er in das brodelndes Vielvölkergemisch des 19. Jhd., wo jiddische Musiker vor allem zu Hochzeiten aufspielen und virtuos nächtelang ein berauschtes Publikum beglücken. Klarinette, Geige, Mandoline und Kontrabass steigern sich in immer ausgelassenere Melodien.Einen weiteren Teil widmen die Musiker von SCHMITTS KATZE der Klezmermusik der westlichen Welt, also Amerika. Hierhin flohen die Juden vor Hunger, Verelendung und dann der Shoa. Die alten Traditionen konnten hier weiterleben und entwickelten sich hier nicht zuletzt zum Klezmer-Revival der 80er und 90er Jahre.

www.schmittskatze.de